Welche Auswirkungen hat die Geburt des Kindes auf das Sexualleben des Paars?

Obwohl es völlig gegensätzliche Meinungen zu hören sind, ob der Mann bei der Entbindung anwesend sein soll und kann, entscheiden sich in der letzten Zeit immer mehr Paare für gemeinsames Erleben der Wehen. Teilweise lässt sich das als Tribut der Mode betrachten, teilweise hegen die werdenden Väter wirklich einen starken Wunsch dabei zu sein, wenn das Baby das Licht der Welt erblickt. Deswegen gehen sie regelmäßig zum Vorbereitungskurs, verschlingen die einschlägigen Broschüren und richten sorgfältig die Wohnung aufs Neue ein, viel Rücksicht auf die Bedürfnisse von Baby nehmend. Bevor man die Entscheidung trifft, den Prozess der Entbindung mit eigenen Augen zu verfolgen, denkt man offenbar auch darüber nach, wie die Erscheinung des Kindes die Beziehungen im Paar beeinflusst, ganz zu schweigen vom Sexualleben.

Welche psychologische Belastung erwartet den künftigen Geburtspartner?

Überlegt sich das Paar, ob sich beide Partner im Kreißsaal befinden müssen, lohnt es sich auch damit rechnen, was der Mann als Geburtspartner im Moment der Wehen und nach der Entbindung miterleben würde. Die Geburt ist wie bekannt ein sehr komplizierter physiologischer Prozess, der viel Blut und Schmerz einbezieht, geschweige denn, dass die Frau dabei nicht in bester Erscheinung tritt und keine Acht auf den Partner geben könnte. Nicht jeder Vertreter des starken Geschlechts ist z. B. in der Lage, den Blick auf die Qualen samt häufigem Atmen, Schreien und reichlichem Schwitzen seiner Geliebten auszuhalten und den Gedanken zu entkommen, dass nämlich er an dieser nervenzehrenden und schmerzlicher Situation schuld hat.

Wie verändert die Rolle des Beobachters männliche Wahrnehmung von Frau?

Zur Zeit herrschen zwei Meinungen in der Gesellschaft darüber vor, welche Veränderung das sexuelle Leben für der Mann nach der Geburt erfährt. Laut der ersten verbreiteten Position sollen die Vertreter des starken Geschlechts langwierige Störungen des sexuellen Triebs erleiden, denn der Anblick von der Entbindung versetzt den Mann normalerweise in Schock. Dies verursacht den Libidoverlust und verringert das Interesse an dem Intimverkehr an sich. Von einem anderen Gesichtspunkt aus lässt die Anwesenheit des Vaters in dem Kreißsaal unglaublich viel Nähe im Paar aufbauen, was nur positive Emotionen bringt. Der Mann verhält sich von nun an seiner Geliebten gegenüber ganz anders und nimmt sie nicht nur als Freundin, Liebhaberin oder Ehegattin, sondern vielmehr als Frau wahr. Die Geburt öffnet ihm die Augen auf ihre neuen Seiten, noch nicht bekannten Möglichkeiten und Schönheiten ihrer Natur.

Wie lange ist man gezwungen, auf Geschlechtsverkehr zu verzichten?

Nach der Geburt des Babys erfährt das Familienleben des Paars einen unwiderruflichen Wandel. Dies hängt mit manchen objektiven Gründen zusammen. So verspüren 60 % der Frauen erste drei Monate nach der Erscheinung vom Kind keine sexuelle Lust – auf solche Weise wird der Schutzmechanismus vor neuer Schwangerschaft und potenziellen Infektionen eingesetzt. Während der folgenden noch drei Monate nimmt der Geschlechtstrieb der Frauen ein bisschen zu, bleibt aber dennoch zu schwach. Die frisch gebackene Mutter fühlt sich angesichts des mangelnden Schlafs und nervenaufreibender Sorge um den Säugling ständig todmüde und erschöpft. Schon neun bis 12 Monaten nach der Entbindung ist die Dame zum Intimverkehr in der Regel bereit. Andere Sache ist aber, dass der Mann nicht immer zu dieser Zeit die durch den Schock ausgelöste psychologische Barriere überwunden und die abgeschwächte Libido sowie Potenz wiederhergestellt hat.

Kamagra bringt das Sexualleben in Schwung

Wenn der Mann nach der Geburt von seinem Kind unter mangelnder Libido leidet und die Erektion nicht hervorrufen kann, muss er sich an den Fachmann wenden und vielleicht das Potenzmittel ausprobieren, z. B. Kamagra. Dieses orale Präparat dient der blitzschnellen Steigerung der Sexualität und garantiert eine stabile Erregung vom Mann, was völlig für einen langen Sexualakt ausreichen würde. Wenn Sie Kamagra kaufen, versichern Sie sich der kräftigen Potenz innerhalb von 4 – 6 Stunden, die mehrere Erektionen sowie Orgasmen voraussetzen. Indem eine Pille etwa 40 Minuten vor dem geplanten Sexualverkehr eingenommen wird, bereiten Sie sich darauf vor, viel Genuss Ihrer Partnerin zu geben und ihn selbst zu bekommen. Wenn Sie also eine geraume Weile die ehemalige sexuelle Lust nicht wiederherstellen können, müssen Sie für sich und ihrer Frau zuliebe Kamagra oral jelly kaufen, dann werden Sie wieder genießen können.

FacebooktwitterpinterestFacebooktwitterpinterest