Tipps für mehr Standfestigkeit im Bett – Teil 1

Wer liebt sie nicht? Die Lust an der Lust. Gerade zur warmen Jahreszeit kochen die Gefühle hoch, wenn die Röcke kürzer, die Ausschnitte tiefer und das Lächeln herzlicher wird. Der Sommer lockt mit seinen ganz eigenen Mitteln und steigert die Vorfreude enorm. Daher ist es nicht verwunderlich, daß Männer jetzt erst recht ihren Mann stehen wollen. Ob am Strand, im Urlaubshotel oder über den Dächern der Stadt – die schönste Zeit des Jahres hält so manche freudige Überraschung bereit. Ein Durchhänger käme nun wirklich sehr ungelegen. Das Männermagazin Men’s Health stellt eine Liste mit über 30 einfachen aber wirkungsvollen Tips für mehr Standhaftigkeit im Bett bereit und auch wir sagen, jeder Mann kann sich mit ein paar wenigen Handgriffen fit für den Sommer machen. In unserer 3-teiligen Reihe für ein besseres Stehvermögen zeigen wir, wie es geht. Beginnen wir mit den Einflüssen von außen und was Mann dagegen tun kann.

Teil 1 – die äußeren Umstände anpassen

Zu viel Streß, zu wenig Schlaf, der Kopf ist voll mit negativen Gedanken – wen wundert es da, wenn das beste Stück in den Streik tritt und im Falle eines Falles versagt? Ein Mann kann nur dann funktionieren, wenn auch die Begleitumstände dementsprechend stimmen und das Leben in den rechten Bahnen verläuft. Im ersten Teil dieser Reihe erklären wir, wie Männer ihr Leben besser und gesünder einrichten können.

Streß ist der Lustkiller Nummer eins

Das Magazin Men’s Health vergleicht Streß mit einer eiskalten Dusche für die männliche Psyche. Sowohl im Job als auch in der Partnerschaft oder der Familie kann es im Leben immer wieder Phasen geben, die enormen psychischen Streß auslösen und sich letztens auch körperlich negativ auswirken. In einer übermäßigen Streßsituation schüttet der Körper das Streßhormon Epinephrin aus, ein Adrenalin. Dieses gelangt in die Blutbahn und läßt die Arterien verhärten, was zur Folge hat, daß das Blut nicht mehr in den Penis fließen kann. Eine Erektion bleibt somit aus. Nun verhält es sich so, daß Streß ganz normal ist, jeder ist ab und an gestreßt, diese Phasen gehen in der Regel auch wieder vorbei. Dennoch gibt es Methoden, Streß auf gesunde Art abzubauen. Schon ein kleiner Spaziergang jeden Tag kann dabei helfen, Streß abzubauen. Betroffene sollten sich dabei ganz auf ihre Sinne konzentrieren. Gehen Sie in eine ruhige und natürliche Gegend, wie zum Beispiel in einen Park oder an einen See. Atmen Sie die Luft ein, hören Sie die Geräusche Ihrer Umgebung. Und auch wenn Sie in der Großstadt kaum die Möglichkeit haben, mal eben aufs Land zu fliehen, können Sie diese Methode anwenden. Meditative Ablenkung findet sich überall, suchen Sie nach Zerstreuung und das Epinephrin wird schnell wieder abgebaut.

Ruhiger Schlaf statt Schnarchalarm

Das nächtliche Holzsägen ist in der Tat der Untergang der Lust. Welche Frau hat schon Lust auf Sex, wenn sie neben sich einen ewigen Schnarchsack zu liegen hat? Da zieht sie doch eher die Couch vor als den Beischlaf. Doch nicht nur die Frau büßt durch den nächtlichen Lärm ihr Sex-leben ein. Durch das Geschnarche findet auch er nicht zur gewünschten Tiefschlafphase. Doch der Körper braucht den gesunden Schlaf um richtig funktionieren zu können. Dies gilt umso mehr für den Penis. Die Ruhephasen mit der richtigen Sauerstoffversorgung sind wichtig, um eine langanhaltende Erektion aufbauen zu können.

Weg mit dem blauen Dunst

Rauchen gefährdet die Gesundheit, das ist inzwischen allseits bekannt. Doch daß sich der Glimmstengel auch negativ auf die Potenz auswirkt, scheint noch nicht bei allen durchgedrungen zu sein. Das Nikotin in den Zigaretten verstopft die Arterien, dies führt in leichteren Fällen zu einer erektilen Dysfunktion, also einer Potenzstörung, in schweren Fällen kann dies jedoch auch die Ursache für eine dauerhafte Impotenz sein. Die gute Nachricht ist jedoch, daß Männer, je früher sie mit dem Rauchen aufhören, die Chancen erhöhen, die bereits geschädigten Blutgefäße wieder herstellen können. Mit einer gesunden Ernährung, darunter viel Fisch, können die Arterien sogar wieder komplett gereinigt werden. Voraussetzung dafür ist jedoch, daß der Glimmstengel schnell der Vergangenheit angehört.

Vorsicht mit Medikamenten

Forscher wie Dr. R. Taylor Segraves fanden heraus, daß auch Medikamente die Ursache dafür sein können, warum in der Hose nicht mehr viel los ist. Er empfiehlt daher, eine Liste aller rezeptpflichtigen Medikamente aufzustellen, die Mann gerade einnimmt. Präparate, die zum Beispiel den Cholesterinspiegel senken sollen, darunter Simvastatin, haben erheblichen Einfluß auf die Erektionsfähigkeit. Ebenso wirken sich Mittel zur Senkung des Blutdrucks nachhaltig negativ auf die Potenz des Mannes aus. Besonders delikat wird die Angelegenheit, wenn Männer daneben auch noch potenzsteigernde Mittel wie Viagra einnehmen. Dabei kann es zu Kontraindikationen und Nebenwirkungen kommen. Männer, die an einer Erektionsstörung leiden, sollten dies mit ihrem Hausarzt besprechen, vor allem dann, wenn sie auf andere Medikamente angewiesen sind. Ein Mediziner kann zudem die Präparate so abstimmen, daß sie auch gleichzeitig mit Viagra oder ähnlichen Potenzpillen genommen werden können. So steht dem Vergnügen im Bett auch kein gesundheitliches Risiko mehr im Weg.

Bitte nicht zu heiß

Manche mögen es heiß, richtig. Doch das gilt nicht für den männlichen Samen. Ganz im Gegenteil. Forscher der Universität Rochester in New York fanden heraus, daß die Samenqualität im Winter deutlich besser ist, als in den warmen Monaten. Nicht nur, daß in der kalten Jahreszeit die Spermienanzahl höher ist, sie sind auch schneller und beweglicher. Fazit: den Hoden ist es im Sommer einfach zu warm und so produzieren ihre Ware nur noch in minderwertiger Qualität. Natürlich wirkt sich dies auch auf die Standfestigkeit des besten Stücks aus. Für besseren Halt und gleichzeitig hochwertigere Spermien sind also die eher kühlen Tage vorzuziehen.

Richtig lagern ist die halbe Miete

Auch in den Ruhephasen gut verpackt in Shorts und Hosen sollte das beste Stück optimal gelagert werden, um später wieder Höchstleistungen erbringen zu können. Um die Bänder möglichst zu entlasten, sollte der Penis aufrecht zum Bauchnabel nach oben gelagert werden. Rechts- und Linksträger haben somit eher schlechte Karten. Doch in dieser aufrechten Position hat es der Penis einfacher, im richtigen Moment bereit zu sein.

Den passenden Film wählen

Es steht mal wieder ein gemütlicher Filmabend mit der Herzensdame ins Haus? Dann kommen Sie jetzt zum Zug. Vorbei die Zeit der romantischen Kuschelfilme, diese sorgen ganz und gar nicht für den nötigen Auftrieb. Doch jetzt haben Männer endlich das passende Argument, um die Liebste von einem spannungsgeladenen Männerfilm zu überzeugen. Aufregende Actionfilme steigern nachweislich den Testosteronspiegel im Blut des Mannes, dies ergab eine Studie einer Forschung in Michigan. Liebesschnulzen dagegen führen zu einer Ausschüttung des Hormons Progesteron, ein Gestagen, das keinerlei Wirkung auf die Potenz des Mannes hat. Ganz im Gegenteil, die Männer ermüden, werden schlaff und können keine Lust aufbauen. Ganz anders sieht es da bei den Actionfilmen aus. Diese Szenen lassen einen Mann tatsächlich zum Mann werden.

Musikalische Untermalung

Ähnlich wie der Film, kann sich auch die Wahl der Musik auf die Manneskraft auswirken. Die richtigen Töne zur richtigen Zeit gewählt, sorgen für eine ausgelassene Stimmung und dafür, daß die Hüllen schneller fallen. Zudem steigert Musik das Wohlbefinden und somit die Gesundheit. Experten raten in diesem Sinne zu Popmusik, als Beispiel nennen sie den Klassiker von Marvin Gaye „Sexual Healing“ – die perfekte Wahl, um ihn in die richtige Stimmung zu versetzen.

Internet macht Impotent

Der Arbeitstag ist vorbei, die gemütlich Couch lockt, also erstmal hinlegen, den Laptop auf den Schoß nehmen und ein bißchen surfen, richtig? Falsch! Männer, die ihre Potenz nicht gefährden wollen, sollten ihren Laptop mit Internet niemals auf dem Schoß lagern. Studien haben ergeben, daß bereits nach wenigen Stunden am Tag die Spermien eines Mannes absterben. Schuld daran ist das WLAN. Als Ursache für die verheerende Wirkung auf die Potenz des Mannes wird die Strahlung der Radio-Signale auf den menschlichen Körper genannt.

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