Wie kann man die männliche Kraft beim Kälte-Einbruch bewahren?

Die Männer gehen an die Sorge für Gesundheit nicht immer ernst heran, aber in der Tat will keiner von ihnen sich mit den geringsten Problemen plagen, die mit dem wichtigsten Indiz der männlichen Kraft bzw. der Potenz verbunden sind. In der warmen Jahreszeit ist der Körper in der Lage die negative Auswirkung von den üblen Angewohnheiten, wie das Rauchen, Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung, Schlafmangel und Stress zu neutralisieren, aber beim Kälte-Einbruch wird das immer schwieriger. Der Körper wird außerdem von unterschiedlichen schädlichen Infektionen und Viren angegriffen und muss sich dementsprechend dagegen zu schützen und dem Frost zu widerstehen, was insofern zum Aufwand zusätzlicher Energie und Kräfte führt. Wenn es um den allgemeinen Gesundheitszustand im Winter nicht einmal geht, wird die Potenz in kalter Jahreszeit wesentlich gefährdet. Wenn es draußen also die Temperatur unter Null ist und die Vertreter des starken Geschlechts unangemessen, d. h. zu leicht gekleidet ist, steigert sich das Risiko die Beckenbodenorgane zu entzünden, was sich sofort auf den sexuellen Möglichkeiten und Zeugungsfähigkeiten widerspiegelt.

Die Potenz im Winter und kalten Herbst

Die Gelehrten sprechen immer wieder davon, dass der Jahres- und Tagesrhythmus einen erheblichen Einfluss auf den Körper des Menschen ausübt. Glaubt man ihnen Schlussfolgerungen, spiegeln sich der Winter und Herbst alleine auf keine Weise auf der Potenz des Mannes wider, jedoch ist das nur dann wahr, wenn die Möglichkeit der starken Unterkühlung ausgeschlossen ist. Ausgerechnet in dieser Jahreszeit steigert sich das Risiko der Erkrankungen des Urogenitalsystems, insbesondere von Prostatitis, die viele Männer kaum dulden können und die nach sich nicht so angenehme Folgerungen hinterlässt. Darüber hinaus verstärkt sich in der Periode des späten Herbstes der depressive Zustand, sinkt die sexuelle Aktivität und spürt sich fast immer die Schläfrigkeit. Viele Vertreter des starken Geschlechts geben an, die Schwachheit, Mattigkeit und Trägheit zu fühlen, ziehen dementsprechend vor auf der Couch vor dem Fernsehen zu liegen und nicht in die Clubs zu gehen und die ganze Nacht hindurch zu tanzen. All das erfolgt wegen der Senkung des Testosteronspiegels. Des Öfteren bemerkt man solch einen Zustand mit Einbruch des Frühlings, aber es wäre besser sogar in Winterzeit sich munter, energisch und topfit zu fühlen. Dafür muss man eigenem Körper helfen sogar in Zeit von Eis, Schnee und Frost im Tonus zu bleiben. Allerdings ist es unvernünftig über alle Menschen auf gleiche Weise zu urteilen, denn jeder Mann weist unterschiedliche Reaktionen auf die Wetterveränderungen auf: Der eine ist bereitwillig den Intimverkehr das ganze Jahr zu treiben, ohne auf die Temperatur draußen keine Rücksicht zu nehmen; der andere ist anspruchsvoller in diesem Verhältnis und tritt an die Fortpflanzung nur in warmen Jahreszeiten heran. Dies ist sehr individuell und lässt keine Verallgemeinerungen, aber die herkömmliche Tendenz zeigt sich als sehr peinlich, da viele Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane gerade im Winter zugezogen werden, wenn das Immunsystem abgeschwächt ist und die Männer nicht so viel Sorge für eigene Gesundheit demonstrieren. Dies lässt sich aber leicht verbessern, wenn sich die Männerwelt strenger auf die Ratschläge der Ärzte bezöge und ernster nähme.

Die Empfehlungen für die Bewahrung der Potenz in der kalten Jahreszeit

  1. Kleiden Sie sich immer warm und kümmern Sie sich für alle Körperteile: Beine, Füße, Arme, Kopf und so weiter. Der Körper müsste also nicht zu viel Energie für die Aufwärmung aufwenden. Die notwendigen Attribute Ihrer Garderobe müssen im Winter und kaltem Herbst die warmen Schuhe, Mütze, Schal, Thermounterhosen, Handschuhe und Winterjacke sein.
  2. Bemühen Sie sich immer auszuschlafen, denn wenn sich der Körper müde und ermattet fühlt, fällt es ihm sehr schwer gegen verschiedene Viren und Infektionen zu kämpfen.
  3. Trinken Sie mehr Flüssigkeit, besonders nützlich wäre der warme grüne Tee mit Honig und Zitrone.
  4. Sorgen Sie sich dafür, dass Ihr Körper das notwendige Maß an allen Mineralien wie Zink und Selen und Vitaminen wie A, B, C, E erhält. All diese Stoffe sind in den Lebensmitteln im Supermarkt oder auf dem Markt zu finden, aber in der kalten Jahreszeit könnte man zu dem Konsum von Vitamin-Mineral-Komplexen greifen.
  5. Vermehren Sie die von Ihnen verzehrte Menge an Zitrusfrüchten wie Grapefruit, Apfelsine und Zitrone. Sie enthalten ausreichende Zahl von nützlichen und für den Mann nötigen Vitaminen.
  6. Die männliche Gesundheit hängt unmittelbar vom Tonus des Muskelsystems und allgemeinem Zustand der Gesundheit ab, deshalb müsste jeder von euch sich Mühe geben richtig den Tagesablauf zu organisieren, genug Zeit der mentalen und körperlichen Erholung zu widmen, die Ration so umzustellen, dass sie nur die nützlichen Nahrungsmittel einschließt, und über die sportlichen Aktivitäten nicht zu vergessen.

Die Unterkühlung der Hoden

Der Löwenanteil der Männer bevorzugt im Winter sich keine Thermounterhosen anzuziehen, glaubend, dass ihre männliche Gesundheit keinesfalls von der Kälte betroffen sein mag. Dies bedroht die Gesundheit der Geschlechtsorgane und in besonderer Gefahr befinden sich die Testikel, deren Temperatur streng kontrolliert werden muss, weil sogar die Überwärmung oder Unterkühlung um 1-2 Grad Celsius die Schädigung der Spermien hervorrufen kann. Wie sich in der Praxis zeigt, droht die Verkühlung der Hoden schwerwiegende Folgerungen nach sich zu ziehen. Die Männer, besonders in früherem Alter, vernachlässigen die elementarsten Maßnahmen der Vorbeugung der Unterkühlung der Testikel, weil sie so ihre Männlichkeit hervorheben wollen. Jedoch braucht der Körper jedes Menschen im Winter, egal ob das die Frau oder der Mann ist, die Erwärmung und spezifische Fürsorge.

Die Folgen der Unterkühlung der Hoden

Wenn der Mann nicht warm genug gekleidet ist, enge Unterhosen oder Hosen anhat, und es draußen friert, verursacht das meistens die Unterkühlung des Hodensacks, die einige schwerwiegende Folgerungen haben kann:

  1. Entzündung der Nebenhoden (Epididymitis)
  2. Schwellung, Schmerzen und Rötung des Hodensacks
  3. Entstehung von Infektionskrankheiten
  4. Entzündung der Prostata
  5. Adenom
  6. Thrombose der sexuellen Sphäre
  7. pathologische Erektion
  8. Unfruchtbarkeit
  9. Impotenz
  10. Blasenentzündung.

Aus oben Angeführtem lässt es sich schließen, dass der Mann unter keinen Umständen im Winter in leichten dünnen Hosen gehen, muss um die Hoden und Nebenhoden nicht zu erkälten.

Eine der ernsten und wichtigen Folgen der Unterkühlung von Organen des Intimbereichs stellt die Prostatitis dar. Nicht selten werden bei den Männern im Alter von 20 – 30 Jahren die Symptome der chronischen Prostatitis diagnostiziert. Überdies kann die Erkrankung die Komplikationen verursachen, wenn sie aus irgendwelchem Grund nicht behandelt wird. Als Resultat dieser Krankheit wird die Potenz beschädigt, entwickeln sich die entsprechenden Abweichungen (das Fehlen der sexuellen Begierde und der Erektion). Da die Kälte und Potenz inkompatibel sind, müssen die Männer ihre Geschlechtsorgane vor der Unterkühlung schützen, wenn sie die Nachkommenschaft bekommen wollen.

Wie lässt sich die Unterkühlung der Hoden vermeiden?

Das Rezept der behandelten Situation ist äußerst leicht: Damit die Hoden nicht unterkühlt werden, sollte man die warme Unterwäsche haben. Die moderne männliche Mode stellt zur Verfügung ein umfangreiches Sortiment an Unterhosen und warmer Kleidung für den Winter.

  1. Thermohosen oder -Jeans
  2. warme Hosen mit Polyester
  3. modische und schöne Thermounterwäsche
  4. Jogging oder Sporthosen.

Wie es zu sehen ist, bietet der moderne Markt eine reiche Auswahl an der Kleidung für den Winter, die der Unterkühlung der Hoden vorbeugt. Inzwischen gibt es viele andere Methoden um die schwerwiegenden Folgerungen der Kälte abseits zu halten. Die Kombination von Komfort und Wärme ist die beste Variante für selbstsichere Männer, da man auf diese Weise alles Beste am Mann bewahren kann.

FacebooktwitterpinterestFacebooktwitterpinterest