Wie kann man eigene Passivität im Bett erkennen?

Warum bevorzugt das zarte Geschlecht, immer so passiv beim Intimverkehr zu sein, und den Mann die erste Geige spielen lässt? Vermutlich ist es so bequemer für uns, eigene Faulheit ohne Gewissensbisse hinzunehmen und sich ohnehin als sehr sexuell und leidenschaftlich zu betrachten. Obwohl die Selbstsicherheit und ein hoher Selbstwert beim Kennenlernen echte Trümpfe sind, die die Anziehungskraft der Dame automatisch verstärken und sie begehrenswert machen, funktioniert es beim Liebesakt schon gar nicht. Und oft hält die Dame sich für eine perfekte Liebhaberin, während dem Mann sie eher als ein Brett im Bett vorkommt. Um sich zu vergewissern, dass es bei Ihnen nicht so ist, denken Sie darüber nach, ob folgende Fakten auf Sie zufällig nicht zutreffen.

Sie haben eine riesig große Brust

Die meisten Frauen, die mit einem üppigen Busen prahlen können, glauben naiv, dass dieser Körperteil nicht nur über ihre Attraktivität, sondern auch über ihre Meisterschaft beim Intimverkehr entscheidet. In Wahrheit kann ein riesiger Busen dem Mann nur dann helfen, wenn er ziemlich viele sexuelle Stimuli braucht, um erregt zu werden. Des Weiteren, d. h. unmittelbar im Prozess des Beischlafs, sind die weiblichen Reize schon von weniger Bedeutung und Nutzen.

Sie haben eine perfekte Figur

Noch eine irrtümliche Meinung ist es, dass straffe Muskeln und Gelenkigkeit einen großen Einfluss auf die Qualität des Liebesaktes ausüben und die Dame zur hervorragenden Liebhaberin machen können. Zugegebenermaßen törnt eine Sanduhr-Figur die Vertreter des starken Geschlechts wirklich an und sorgt für mehr Leidenschaft und Erregtheit im Bett. Wenn man aber z. B. im Dunkeln es treibt, verliert eine perfekte Figur sofort an Wichtigkeit und ausschlaggebend werden sofort die sexuellen Fertigkeiten und Fähigkeiten der Dame, d. h. wie sie sich bewegt, den Partner spürt und das Feuer der Liebe am Lodern aufrechterhalten kann.

Sie geben Gestöhne und Seufzer von sich

Das Stöhnen und Seufzen sind an und für sich sehr angenehm für den Mann und dienen als eindeutige Signale der weiblichen Begeisterung und Zufriedenheit. Zudem signalisieren sie dem Partner, dass seine Bemühungen nicht umsonst sind und er alles richtig macht. Jedoch tragen allerlei Laute vielleicht der Erregung des Mannes bei, aber auf den Prozess selbst können sie kaum einwirken. Falls die Frau reglos wie ein Brett im Bett liegt und ungelegen stöhnt oder aufschreit, lässt es den Mann fehlerfrei erkennen, dass die Dame nur ein dumm sprechender Liegebaum ist, die überdies höchstwahrscheinlich den Orgasmus imitiert. Und dies würde er kaum verzeihen.

Sie fühlen sich nicht immer ausreichend erregt

Manchmal bilden sich die Frauen ein, dass sie perfekte Liebhaberinnen sind, wenn sie den Wünschen des Mannes nachgeben und sich auf die Intimität einlassen, obwohl sie im Moment kein sexuelles Verlangen haben und sogar unzureichend erregt sind. Doch in der Wirklichkeit bedeutet solche Opferbereitschaft für den Mann gar nichts, denn beim Sexualverkehr möchte er seiner Frau auch Genuss bereiten. Und wenn sie keine Lust auf Lakensport hat, ist es ja unmöglich. Um wirklich eine gute sexuelle Partnerin zu werden und den Orgasmus nicht simulieren zu müssen, kann man Lovegra rezeptfrei kaufen.

Lovegra lässt die Dame ihr volles Potenzial entwickeln

Mit der Hilfe vom Medikament namens Lovegra kann jede Dame eigene Libido stärken und maximale Erregung beim Intimverkehr erreichen. Der Wirkmechanismus vom Lovegra beruht auf dem starken Bluteinfluss in die Geschlechtsorgane, die dank besserer Durchblutung empfindlicher auf die sexuelle Stimulierung reagieren. Auf solche Weise kann die Dame mehr Genuss beim Intimverkehr bekommen und sogar mehrere Orgasmen hintereinander erreichen. Überdies berichten die Kundinnen, die regelmäßig Lovegra kaufen, dass sie sich nach mehrmaliger Einnahme schon viel freier und lockerer im Bett fühlen und fast immer zum Multiple-Orgasmus kommen.

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