Wann lohnt es sich nicht, bei der Geburt des Kindes anwesend zu sein?

Ist die Frau im Begriff, ein Kind zur Welt zu bringen, soll sie sich gründlich überlegen, wen sie in den Wehen neben sich als Berater und Unterstützer sehen möchte. Immer häufiger wird es dem Ehemann zugunsten entschieden, weil nämlich die zweite Hälfte als niemand anderer Bescheid weiß, was die werdende Mutter im wichtigsten Moment bräuchte. Besonders die Paare, die möglichst offen und ausführlich die bevorstehende Entbindung besprechen und die Gedanken einander von den Augen ablesen können, fühlen sich dazu bereitwillig, zusammen den schönsten Höhepunkt der Schwangerschaft zu erleben. Doch nicht jeder Mann ist dem ganzen Prozess der Wehen samt der Atmerei, Geschrei und Hecheln gewachsen. Solcher unverhoffte Stress kann sich ja später auf dem sexuellen Leben widerspiegeln. So lassen sich einige Situationen ausmalen, wenn der Mann besser geduldig im Krankenhausflur wartet und nicht in dem Kreißsaal tigert.

Neugier

Es kommt manchmal vor, dass der werdende Vater sich fragt, was wirklich bei der Entbindung geschieht und wie die Wehen ablaufen. Solches anatomisches Interesse ist vorwiegend damit in Verbindung zu bringen, dass der Partner keine Ahnung davon hat, was die Geburt des Kindes heißt. So macht er sich auf den Weg in den Kreißsaal wie ins Stadion oder Zirkus. Es fühlt sich dann für ihn wie eine langersehnte Erstaufführung an. Innerlich aber auf die mit den Wehen zusammenhängende Hektik und Schwierigkeiten nicht im Geringsten vorbereitet, kann er der Gebärenden weder Beistand noch Unterstützung bieten.

Tribut der Mode

Einige Ehemänner lassen sich im Leben von einem Prinzip leiten, dem zufolge man alles am eigenen Leib verspüren und probieren sollte, was die anderen schon erlebt haben. So bilden sich leichtsinnige und größtenteils auch kindische Vertreter des starken Geschlechts ein, dass sie selbst die Erfahrung als Geburtspartner machen müssen, um seinen Mann zu stellen und sich als charakterschwach vor den Freunden nicht zu zeigen. Solche Haltung zu diesem entscheidenden physiologischen Prozess kann doch irreführend sein und als Folge haben, dass der Mann im Verlauf der Wehen die Gebärende nur stört und keinesfalls hilft. Die Experten raten solchen Männern, vor Entscheidung treffen an einem speziellen Vorbereitungskurs teilzunehmen und zusammen mit der Partnerin womöglich viel über bevorstehendes Ereignis zu lesen, einschlägige Filme anzusehen und die ganze Periode der Schwangerschaft mitzuerleben. Falls man sich aber angesichts der herankommenden Geburt sowieso ängstlich und allzu aufgeregt fühlt, wäre es vernünftiger, auf die Rolle der Geburtspartner zu verzichten.

Beobachter

Außer den obigen Gründen, die im Voraus zu berücksichtigen sind und möglicherweise auf den Einfall bringen sollen, dass man sich an der Entbindung nicht beteiligen muss, mag einem werdenden Vater folgende Situation widerfahren, wenn er bei der Geburt aus irgendwelchem Grund darum gebeten wird, den Kreißsaal zu verlassen. Wenn er danach aber aus dem Krankenhausflur her den ganzen Prozess durch das Fensterchen beobachten kann, besteht die Wahrscheinlichkeit der künftigen sexuellen Probleme. Die Geburtspartner, die direkt hinter der Gebärenden stehen und sich auf ihr Wohlergehen konzentrieren, beobachten den Prozess der Austreibung des Kindes nicht unmittelbar. Falls aber der Vater die Rolle des erzwungenen Beobachters einnimmt, verfolgt er den physiologischen Prozess an sich, hat Schuldgefühl für Qualen der Ehefrau und mag unterbewusst die psychologische Barriere aufbauen, sodass keine sexuelle Lust mehr in der Zukunft aufsteigt. Dies kann man zwar später bewältigen, dafür braucht man aber schon Psychotherapie und orale Medikamente, z. B. Cialis Soft Tabs.

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Bekanntlich geht der Libidoverlust oft mit der sich entwickelnden Impotenz einher, kann aber auf gewisse psychische Störungen zurückgehen, die sexuelle Lust dem Mann vergällen. Wenn die Ursache von Libidominderung festgestellt worden ist, müsste man die psychologischen Komplexe behandeln und überwinden sowie die Potenzmittel einnehmen. Cialis Generika und Kamagra Oral Jelly kann z. B. sowohl die Libido stärken als auch die Potenz steigern. So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe, falls die Potenzstörungen nach der Geburt des Kindes auch aufgetreten sind. Die Wirkung von Cialis Soft Tabs dauert bis zu 36 Stunden an, was dem Mann während dieser Zeitperiode einen ausgeprägten sexuellen Trieb spüren und harte Erektionen kriegen lässt. So müsste man unbedingt Cialis Soft Tabs online kaufen, wenn sich der Anblick von Kindergeburt als zu beeindruckend und niederschmetternd erwiesen hat.

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