Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion erfolgreich behandeln

Gerade jüngere Männer können sich in der Regel nicht vorstellen, unter einer erektile Dysfunktion oder Impotenz zu leiden. Doch kann diese in jedem Alter auftreten, und trifft dann gerade junge Männer sehr hart. Zum einen kann eine erektile Dysfunktion durch übermäßiger Stress auftreten, und ist oftmals kein Grund zur Sorge. Hier genügt es oftmals ein wenig kürzer zu Treten, damit sich der Stress wieder legen kann. Danach sollte die erektile Dysfunktion dann wieder von alleine verschwunden sein. Zum anderen kann eine erektile Dysfunktion bei Diabetiker auftreten und diese geht dann auch nicht mehr von alleine weg. Hier greift die Krankheit direkt in den Körper ein.

Erektile Dysfunktion ist nicht vom Alter abhängig

Aber auch ein Herzinfarkt oder eine Venenverengung kann zu einer erektile Dysfunktion führen. Wobei hier oftmals auch kein Erektionsmittel gegen die erektile Dysfunktion eingenommen werden darf. Denn oftmals werden hier blutverdünnende Medikamente verschrieben. Diese sind zwar gut für den Menschen, aber können erhebliche Nebenwirkungen mit Potenzmittel aufweisen. Daher können diese Männer nichts gegen ihre erektile Dysfunktion machen. Bei Diabetikern ist dies wieder anders und Männer mit dieser Erkrankung können auch ein Potenzmittel gegen die erektile Dysfunktion einnehmen. Allerdings sollte vorher noch ein Arzt aufgesucht werden, denn dieser kann das passende Mittel gegen die erektile Dysfunktion dann verschreiben. Auch wenn die Krankenkasse dieses Medikament nicht bezahlt, obwohl es bei der erektile Dysfunktion eigentlich um eine Erkrankung geht. Denn hier wird das Enzym PDE-5 viel zu früh ausgeschüttet. Hiermit ist es dem Mann nicht mehr möglich, den normalen Geschlechtsverkehr auszuführen.

Bis vor einigen Jahren konnte sich noch niemand vorstellen das auch junge Männer unter einer erektile Dysfunktion leiden können. Doch diese Erkrankung nimmt keine Rücksicht auf das Alter, gerade auch in einer Zeit mit viel Stress. Durch diesen treten immer mehr Erkrankungen auf und hierzu gehört auch die erektile Dysfunktion, die dann auch nicht nur vorübergehend ist.

Potenzschwäche; ein Problem vieler Männer

Erektile Dysfunktion im Gespräch beim Arzt
Erektile Dysfunktion im Gespräch beim Arzt

Viele Männer sehen in einer Potenzschwäche ein persönliches Versagen. Doch nach der Ursache fragen viele nicht, denn hierfür müssten sich diese wiederum einem Arzt anvertrauen. Aber eine Potenzschwäche kann viele Ursachen haben. Zum einen ist das heutige Leben oftmals sehr stressig und dieser beeinflusst dann nicht nur die Arbeit, sondern kann auch ein Grund für eine Potenzschwäche. In der Regel genügt es hier, einfach einmal ein wenig Ruhe in sein Leben zu bekommen. Danach ist dann die Schwäche der Potenz kein Thema mehr.

Anders sieht es wiederum aus, wenn die Potenzschwäche durch eine Erkrankung hervorgerufen wird. Hier kann solch eine Potenzschwäche ein erstes Warnzeichen sein, doch oftmals nehmen Männer dies dann nicht so ernst. Erst wenn diese Potenzschwäche dauerhaft ist, dann erst bemühen diese sich zu einem Arzt. In vielen Fällen ist dann aber das Kind schon in den Brunnen gefallen, und die Potenzschwäche war nur das erste Warnzeichen. Gerade bei Männern die viel Stress haben und dann noch einen ungesunden Lebenswandel, kann dann ein Herzinfarkt die Folge sein. Danach werden die Potenzprobleme auch nicht einfach mehr verschwinden. Hinzu kommt noch das dann auch kein Mittel dagegen eingenommen werden darf. Zwar war die Entdeckung das der Wirkstoff Sildenafil bei vielen Männern helfen kann wieder ein ganz normales Liebesleben zu führen.

Doch gerade bei Medikamenten mit Nitraten geht das nicht. Leider müssen diese Männer immer noch auf Sex verzichten. Aber hiervon sind dann nicht nur die Männer betroffen, sondern vielmehr auch noch die Partnerin. Diese ist normalerweise immer etwas jünger und möchte dann doch nicht gerne auf Sex verzichten. Also sollten Männer solche Warnsignale ernst nehmen und rechtzeitig zum Arzt gehen. So kann dann die Schwäche der Potenz dabei helfen, das es nicht zum Schlimmsten kommt. Bei Potenzschwäche sollte stets ein Arzt aufgesucht werden, denn dieser kann feststellen warum diese Potenzschwäche besteht und dann helfen.

Erektionsschwäche kann besiegt werden

Potenzprobleme sind eine Belastung
Erektionsschwäche erzeugt Probleme in der Partnerschaft

Oftmals gerade junge Männer sind bei einer Erektionsschwäche total überfordert. Das solch eine Erektionsschwäche auch ein Zeichen von Überforderung im Leben sein kann, ist diesen in der Regel nicht bewusst. Vielmehr ist Erektionsprobleme bei jungen Männern immer noch ein Tabuthema, doch es kommt häufiger vor als mach einer gedacht hat.

So können schon Männer mit 18 Jahren davon betroffen sein. Obwohl dann die Erektionsschwäche oftmals durch übermäßigen Alkoholgenuss oder Drogen ausgelöst wird. Allerdings ist diese Erektionsschwäche dann peinlich, aber in der Regel nicht von Dauer. Aber auch junge Männer die unter keiner Erektionsschwäche leiden, wollten schon immer einmal Viagra oder eines der anderen Produkte gegen Erektionsschwäche nehmen. Diese sind dann der Meinung das der Sex besser würde, doch bei Männern die nicht an einer Erektionsschwäche leiden, bewirken diese überhaupt nichts. Vielleicht bekommen diese Männer noch die Nebenwirkungen mit, aber besser werden diese bestimmt nicht im Bett, und länger können diese auch nicht. Denn diese Medikamente sind wirklich nur für Männer die unter einer Schwäche der Erektion leiden, damit diese dann wieder ungestörten Sex haben können. In der Regel kommt dies eher bei Männern über 40 Jahre vor, hier kann dann bei Erektionsschwäche kein Geschlechtsverkehr mehr ausgeführt werden. Zum einen das die Erektion nicht aufrecht erhalten werden kann, was wiederum mit dem Enzym PDE-5 zusammenhängt.

Bei einer Erektionsschwäche wird dies zu früh ausgeschüttet und dann ist auch die Lust gleich mit verschwunden. Zum anderen wird er Penis einfach nicht ausreichend durchblutet und damit nicht richtig Steif. Dies ist eine sehr häufige Art von Erektionsschwäche, die dann auch kein Eindringen zulässt. Zuverlässig können dann hier nur PDE-5 Hemmer wirken, denn diese verhindern das der Penis sich vorzeitig zurückzieht. Somit ist dann mit den Potenzmittel für Männer wie Viagra, Cialis und Levitra wieder ein normales Leben möglich. Alle anderen Mittel mit dubiosen Zutaten hingegen kosten nur Geld ohne einen Erfolg.

Potenzstörung erfolgreich behandeln

Partnerschaft geniessen ohne Erektile Dysfunktion

Da Sex in der Regel im Kopf anfängt, kann eine Potenzstörung auch seelische Ursachen haben. Dies ist mittlerweile eine sehr verbreitete Art der Potenzstörung, die oftmals ihre Ursachen durch übermäßigen Stress, aber auch anderer Probleme haben. Wenn dann einmal eine Störung der Potenz aufgetreten ist, kommt meist noch die eigene Versagensangst hinzu. Diese kann Männer derart lähmen und beeinflussen das diese Potenzstörung schon vorprogrammiert ist. Doch jedem Mann kann es einmal passieren, das sein bester Freund nicht mitmacht. Gerade auch wenn vielleicht am Vorabend so richtig heftig gefeiert wurde, denn Alkohol kann eine Potenzstörung auslösen. Ist solch eine Potenzstörung allerdings dauerhaft, dann sollte Mann einen Arzt aufsuchen. Nur dieser kann dann feststellen, ob eine Erkrankung an dieser Potenzstörung schuld ist, oder einfach nur der Lebenswandel umgestellt werden muss. Denn auch durch einen schlechten Lebenswandel kann eine Potenzstörung ausgelöst werden. Oftmals genügt es, da etwas im Leben zu ändern, und vor allem auch bei der Ernährung, und schon kann diese Potenzstörung vergessen werden.

Potenzstörungen besiegt

Allerdings reden Männer oftmals noch nicht einmal mit dem Arzt oder dem Partner über solch eine Potenzstörung. Hier kann dann aber wiederum Druck durch die Partner ausgeübt werden, denn diese haben einen ganz anderen Verdacht. Eifersucht und Streitereien können sich dann auf die Potenz des Mannes legen. Daher sollte diese Thema offen angesprochen werden, denn damit ist erste Schritt bei einer Potenzstörung getan. Vor allem aber können dann die Partner besser damit umgehen und dann mehr Rücksicht nehmen. Allerdings ist dies nur der erste Schritt bei einer Potenzstörung, denn ein Arzt sollte auf jeden Fall aufgesucht werden. Denn wenn der Körper so reagiert, dann kann auch eine schwerwiegende Erkrankung vorhanden sein. Dies gilt dann, abzuklären und etwas gegen eine solche Erkrankung, zu unternehmen. Die Warnzeichen des Körpers sollten frühzeitig beachtet werden, denn dann kann es auch wieder im Bett funktionieren.

Potenzsteigernde Mittel können eine gute und sichere Lösung zur Behebung der Probleme beim Mann sein. Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie bei  auf unserem Blog.

FacebooktwitterpinterestFacebooktwitterpinterest