Wie lässt sich die Chlamydiose diagnostizieren und behandeln?

Die Chlamydiose nimmt als Geschlechtskrankheit zurzeit den ersten Platz nach der Verbreitung unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen hierzulande ein. Jährlich erkranken an der Chlamydien-Infektion bis zu 90 Mio. Menschen weltweit und den letzten Statistiken nach sind etwa 10 % der Erdbevölkerung davon betroffen. Durch den Schleimhautkontakt übertragen vermehrt sich die Bakterie namens Chlamydia trachomatis in der Wirtszelle wie ein Parasit, zerstört diese mit der Zeit und breitet sich schnell auf neue Gewebe aus sowie steckt auch diese an. Die Überträger der Krankheit können dabei keine Ahnung davon haben und neue sexuelle Partner beim ungeschützten Sexualverkehr infizieren. Um die Chlamydiose rechtzeitig erkennen und heilen zu können, lohnt es sich folgende Informationen zur Kenntnis zu nehmen.

Die Symptome der Chlamydiose

Bei 46% der Männer verläuft die Erkrankung völlig symptomlos, sodass sie ohne jegliche Sorgen ihr normales Sexualleben weiter führen und die Partnerinnen anstecken können. Die Inkubationszeit der Chlamydiose liegt bei 14 – 28 Tagen und meistens treten die ersten Symptome erst gegen Ende der zweiten Woche nach einem ungeschützten Sexualverkehr und dem Eindringen der Infektion in den Körper auf. Zu den ersten auffälligen Symptomen dieser Krankheit gehören folgende: Erhöhung der Temperatur bis 37,5 Grad Celsius, starke Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein. Charakteristisch ist bei der Chlamydiose auch weißer oder wässriger, Ausfluss aus der Harnröhre, der besonders nach dem Schlaf zu merken ist. Beim Wasserlassen empfindet man gewöhnlich brennende und feurige Schmerzen oder Juckreiz, die ersten Tropfen können dabei trüb verfärbt sein. Lässt man solche Symptome außer Acht und wendet man sich an den Arzt nicht, geht die Akutphase der Erkrankung in die chronische über, die schon Prostatitis und Zystitis zur Folge hat.

Die Diagnostik der Chlamydien-Infektion

Beim Verdacht auf die Chlamydiose oder beliebige andere sexuell übertragbare Infektion sollte man umgehend den Arzt konsultieren. Als Mann kann man die Hilfe und professionelle Beratung vom Urologen bekommen, der sich gerade mit den Erkrankungen des männlichen Fortpflanzungssystems, inklusive der Geschlechtskrankheiten, befasst. Die Diagnostik der Chlamydien-Infektionen ist ziemlich schwierig, denn Chlamydia trachomatis gilt als ein intrazellulärer Parasit. Für eine genaue Diagnosestellung können die Entnahme des Untersuchungsmaterials aus der Oberfläche der Schleimhäute sowie die Abgabe der Urin-, Blut- und Spermaprobe notwendig sein. Zurzeit besteht schon die Möglichkeit, das Vorhandensein des Erregers und dessen Antikörper im Blut festzustellen. Jedenfalls ist der Arztbesuch unentbehrlich, weil ausschließlich der Arzt aufgrund seiner Kenntnisse, Erfahrung und Lizenz in der Lage ist, eine angemessene Untersuchungsmethode zu verordnen.

Behandlung und Prävention

Falls Ihnen die Chlamydien-Infektion diagnostiziert wird, empfiehlt es sich strengstens Ihrer Partnerin auch, sich einer Untersuchung unterzuziehen. Denn wenn Ihre Frau auch infiziert ist, bleibt das Risiko, sich nach der Ausheilung wieder mit der Chlamydien anzustecken und diesen Teufelskreis nie durchzubrechen. Die Behandlung setzt im Normalfall auch den Verzicht auf ungeschützten Intimverkehr voraus und basiert auf der Einnahme der oralen Präparate. Heutzutage werden meistens die antibakteriellen Medikamente aus der Gruppe der Tetracycline, Fluorchinolone und Makrolide angewendet. Die Selbstbehandlung ist verboten, weil die Wahl des Arzneimittels von vielen Kriterien abhängt und daher nur dem Facharzt zu überlassen ist. In der Behandlungsperiode und zur Vorbeugung von der Chlamydiose ist es ratsam, zu den Kondomen zu greifen und mit dem promiskuitiven Sexualleben aufzuhören. Falls Sie die Gummis unter dem Vorwand der dadurch verringerten Empfindlichkeit nicht gerne anwenden, können Sie nun diesen Nachteil ausgleichen, wenn Sie Levitra Soft Tabs rezeptfrei kaufen.

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