Wie lässt sich die gewöhnliche Routine zum heißen Geschlechtsverkehr machen?

Das Leben zweier verliebten Menschen ist der Fahrt durch die ruhige Wiese mit einem sicheren, aber nicht zu modischen und neuen Auto. Zuerst freut man sich auf das Grüne, den Himmel und die frische, voller unterschiedlicher Aromen Luft, danach tritt an die Stelle der blinden Begeisterung und verblüffenden Frische überall das Begreifen der Eintönigkeit von der umgebenden Natur. Man gewöhnt sich sogar an die schönsten Landschaften ziemlich schnell und nimmt das vom Standpunkt des erfahrenen Touristen wahr. Die Bilder können sich von Zeit zu Zeit abwechseln, aber man fühlt keine Freude oder Erstaunen mehr. Dasselbe geschieht in der Liebesbeziehung von Menschen, die innerhalb einer langen Weile zusammen wohnen oder als Ehepaar eigene Familie gegründet haben. Wie immer stark die Menschen verliebt sind oder einander sexuell anlocken und anziehen, übergeht das mit der Zeit in die Angewohnheit, die in kein Entzücken mehr versetzt. Der Intimverkehr verliert an seiner Neuheit und Abwechslung. Die Partner erfüllen das eher wie eine Pflicht und genießen diesen Prozess nicht in so vollem Umfang. Die sexuellen Beziehungen erlöschen sozusagen im Laufe der Zeit. Viele sind dabei der Auffassung, es sei unvermeidbar. In Wirklichkeit ergibt sich der Liebesakt als eine Tätigkeit, die man Schritt für Schritt erfahren und erlernen muss. „Übung macht den Meister“, so das berühmte Sprichwort. Wollen Sie wahnsinnig gut und geschickt im Bett sein, müsste man daran arbeiten und sich die Mühe gehen, um diese Seite der Liebesverhältnisse immer intakt, lebendig und erwünscht zu bewahren.

Kein Krimi ohne Verfolgung

In der Tat ist alles äußerst banal. Sie sind für Ihre Liebste kein Objekt der Jagd mehr, sondern eine Beute. Wie viel auch immer Aufmerksamkeit und Spitzenwäsche man der Frau schenkt, löst man dabei nur Erbarmen, aber keine Leidenschaft aus. Manchmal genügt es, die Fürsorge und Anteilnahme durch die leichte Abkühlung zu ersetzen. Es lohnt sich natürlich nicht, die Tür mit dem Fuß gewaltig zu öffnen und zu schreien „Wo ist meine Pasta?“ Eine Intrige zu schaffen und ihren Zweifel an Ihnen zu verursachen kann sogar angebracht sein. Führen Sie beispielsweise eine unbekannte nackte Frau nach Hause oder nehmen Sie sich mehr Zeit am Abend nach der Arbeit und kommen Sie also nach Daheim viel später, als üblich. Die Frau wird sofort merken, dass die Stabilität schon nicht in die Frage kommt und Sie ihrer Kontrolle kontinuierlich entkommen. Das ist also ein direkter Weg zum nochmaligen Anheizen der Gefühle. Auf die richtig vorgespielte Abkühlung wird die Liebste unbedingt mit der verdoppelten Portion von Leidenschaft und Zärtlichkeit reagieren.

Die rührenden Beziehungen

Die führenden Wissenschaftler haben wie immer was untersucht und festgestellt. Diesmal behaupten sie, die Menschen seien in der Lage anhänglich zueinander zu werden. Als hätte das niemand vorher gewusst. Jedoch sind die Forscher davon überzeugt, es gehe da nicht um die seelische Einzigartigkeit, sondern um das Hormon Oxytozin. Ausgesprochen dank ihm nehmen wir die Berührungen des Partners mit solcher Freude wahr und werden sofort erregt und angeheizt. Sorgen Sie also für die regelmäßigen Überdosierungen der Dame mit diesem Hormon durch das Berühren, Streicheln, Küssen und Umarmen. Lassen Sie es jedoch bis zum Geschlechtsverkehr aber nicht kommen, obwohl die Dame Sie gerecht ein Ungeheuer dabei nennen mag. Machen Sie sich zur Regel, jedes Mal, wenn es möglich erscheint, Ihre Frau zu berühren und zu liebkosen. Auf ihre Fragen, wozu Sie das plötzlich machen, deuten Sie auf Ihre Leidenschaft und heißes Gemüt hin. Das leichte Betasten der Hand, Umarmungen und entspannende Massage machen aus Ihrer Geliebten eine Süchtige, die vollkommen von ihren Liebkosungen abhängt.

Unser Leben ist ein Spiel

Dieselben Fachmänner haben ein anderes Hormon – Dopamin zum Gegenstand ihrer Untersuchung gemacht, das für unsere sexuelle Idylle zuständig ist. Je höher der Spiegel dieses mysteriösen Hormons folglich ist, desto bessere sexuelle Harmonie in der Beziehung herrscht. Als eine der besten Methoden Dopamin in den Körper zu liefern stellt der Eifer dar. Pferderennen, Fußball und Glücksspiele können dabei von Hilfe sein, um den Effekt des Fiebers zu schaffen. Im schlimmsten Fall ist es immer möglich zu zweit den Wettbewerb zu Hause zu organisieren: auf dem Teppich zu ringen, den besten Kuchen zu machen oder die Decke auf sich zu ziehen. Kurz gesagt, lassen Sie ihre Geliebte sich nicht entspannen, damit ihr Leben voller Kampf und Konkurrenz wird. Und sie, als geschickt betrogene Dumme, wird nicht verzögern die Emotionen in der Nacht herauszuspritzen.

Sie ist Leiterin der Beziehung

Die Forscher von der University of Michigan haben festgestellt, dass die weiblichen Mäuse viel höheren Spiegel von Dopamin im Blut demonstrierten, wenn die Initiative im Intimverkehr ihnen, und nicht den männlichen Mäusen gehört. Es würde freilich besser, wenn man die ähnliche Untersuchung mit Einbeziehung der menschlichen Lebewesen durchführen könnte, um diese Hypothese auf uns zu bestätigen oder zu widerlegen. Jedenfalls wird es bestimmt nicht schlimm sein, wenn Sie ihre Frau lassen, die Initiative zu ergreifen. Unsere Vermutung beruht auf der Behauptung der Gelehrten, dass sich die Menschen nicht so sehr von den Mäusen unterscheiden. Wenn sich die Frau als Leiterin in den Liebesverhältnissen fühlt, kann sie sich besser zeigen, äußern und schneller zum Höhepunkt kommen. Sie können Ihre Dame von ganz anderer Seite sehen, da die Freiheit bei diesem Unterfangen viel für die Vertreterinnen des schwachen Geschlechts bedeutet.

Neue Stellungen

Die Experimente im Bett stellen nicht nur eine wunderbare Möglichkeit dar, neue Empfindungen zu erleben, sondern auch eine ausgezeichnete Methode die Beziehungen lebendig und bunt zu bewahren. Die Handschellen, Peitsche und Heimvideos – das ist nicht die volle Liste aller Mittel und Varianten der Unterhaltungsformen beim Liebesakt. Benutzen Sie alles, worauf der Blick fällt. Beschränken Sie sich auch nicht nur auf das Schlafzimmer und auf zwei von den Schulzeiten bekannte klassische Positionen. Jedoch erinnern unsere Experten, dass jedes Experiment mit den gewissen Folgerungen zu Ende sein muss. Falls es Ihnen zum Beispiel nicht gefallen hat, im Winter auf dem Balkon den Liebesakt zu treiben, können Sie freilich darauf in der Zukunft verzichten.

Zeitmaschine

Einige Monate des regelmäßigen Geschlechtsverkehrs sind völlig genug, um ausführlich die Körper voneinander zu erlernen. Solches Wissen der Geographie verkürzt natürlich die Dauer des Vorspiels. Behalten Sie nur das Eine: Eines Tages verwandeln sie sich in die sich eintönig fortpflanzenden Kaninchen. Wir sehen nichts Schlechtes daran, einem Kaninchen in diesem Sinne ähnlich zu sein, aber solcher Herangehen an den Intimverkehr spiegelt sich unbedingt auf der Heftigkeit der sexuellen Empfindungen wider. Widmen Sie ein paar Nächte ausschließlich den Liebkosungen. Zögern Sie den sexuellen Akt selbst so lange hinaus, bislang Sie sich nicht mehr halten können. Verschieben Sie das Vorspiel auf morgen nicht, wenn Sie es heute beginnen können. Diese und einige andere Mottos müssen Sie drucken und rund um das Zimmer aufhängen, um mit ihrer Hilfe die Freude an dem Geschlechtsverkehr aufs Neue zu erleben.

Machen Sie die Pause

Die Romantik der jugendlichen Beziehungen, wenn man wahnsinnig stark will und gleichzeitig aufgeregt das Mädchen berührt, ist im Grunde genommen das, was jede Frau um Verstand bringt. Ihr gewöhnliches Kommen-Erobern-Einschlafen ist schon uninteressant und öde. Beginnen Sie von der 3-tägigen Pause im Intimverkehr, so die Gelehrten. Auf den ersten Blick scheint es „leicht gesagt, als gemacht“ zu sein, was auch der Schocktherapie ähnlich ist. Des Weiteren lässt es sich eine Nacht des jugendlichen Paradieses „Die Eltern sind in den Urlaub gefahren“ zu veranstalten, d. h. nur Küssen, Umarmen, aber kein Ausziehen. Noch in ein paar Tagen können Sie frei verschiedene Körperteile berühren. Am nächsten Tag kommen die Lippen und die Zunge ins Spiel. Und letztendlich – nach ein paar Tagen der Enthaltsamkeit ist es erlaubt einen heißen und wilden Liebesakt zu treiben. So ist die Abwechslung des Intimverkehrs gesichert.

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