4 peinliche Fragen über die Intimität

Zugegebenermaßen war das Thema Intimverkehr sehr lange Zeit tabuisiert, verschwiegen und als unanständig, schändlich und gemein erklärt. Und wenn schon heute viele sexuelle Stereotype und Vorurteile entthront scheinen und die Geschlechtsbeziehung der Menschen als ganz natürliche, gesundheitsfördernde und daher notwendige Tätigkeit angesehen wird, weiß noch kaum jemand alles bis aufs kleinste Detail rund um Intimität. Nach wie vor geniert man sich des Öfteren einige heikle Fragen an den Arzt, geschweige denn an den Partner, zu stellen. Deswegen werden im Weiteren paar sehr unbequeme Fragen beantwortet, die männliche Sexualität betreffen.

Ist es normal, beim Sexualakt oder Orgasmus zu furzen?

Grob gesagt, ist es gar kein Problem und passiert jedem Dritten im Leben. Der Druck auf die Bauchhöhle während der Penetration mag die Darmblähung und seinen plötzlichen Abgang auslösen. Dies stellt eine weit verbreitete Erscheinung dar, die im Grunde genommen niemanden in Schrecken versetzen oder Übelkeit hervorrufen sollte. Wenn dennoch die Perspektive sich wegen des Furzens zu blamieren und sich mit Schande zu bedecken Sie wirklich beängstigt, könnte man problemlos ein spezielles Medikament gegen Blähsucht besorgen und ein paar Stunden vor dem vermutlichen Geschlechtsverkehr in sich zu nehmen. Die Sexologen raten aber im Allgemeinen, sich keine überflüssigen Sorgen und Gedanken darüber zu machen. Haben Sie schon solchen Intimitätsgrad mit der Partnerin erreicht, dass es zum sexuellen Kontakt gekommen ist, sind Sie beide höchstwahrscheinlich schon so vertraut, dass sich von diesen Reaktionen des Körpers nicht abschrecken lassen müssen.

Besteht die Gefahr, sich beim Intimverkehr mit Herpes anzustecken?

Leider ja. Das Herpes-simplex-Virus ist bei jeder Art der intimen Nähe übertragbar. Früher herrschte die Meinung, dass man sich nur mit dem Lippenherpes durch Küssen infizieren kann. Doch jetzt ist es vollkommen offensichtlich und vielmals bewiesen, dass auch Genitalherpes eine Gefahr beim Speichelaustausch darstellt. Obwohl er vorwiegend als sexuell übertragbare Krankheit bezeichnet wird, die infolge des unbeschützten Intimverkehrs mit der erkrankten Partnerin auftreten mag, dürfte sogar Küssen von Geschlechtsorganen der Dame zur Ansteckung mit Herpes führen. Die Ärzte warnen daher ihre Patienten, nur mit wirklich naher, sicherer und vertrauenswürdiger Person im Bett zu landen, denn sogar solche Verhütungsmittel wie Kondome verhindern die Infizierung mit Genitalherpes nur in 65 % der Fälle.

Wie kann man verstehen, dass das Geschlechtsorgan zu groß oder zu klein ist?

Diejenigen Männer, die glauben, dass nur kleine Größe des männlichen Genitals ein triftiger Grund für Sorge und ewigen Komplex darstellt, irren sich abgrundtief. Zu großes Stück finden viele Frauen als belästigend und Schmerz bereitend und weigern sich daher, mit ihrem Besitzer Liebe zu machen. Wahrhaft kann man schwerlich in eine feste Formel fassen, welche Volumen des Gliedes perfekt sind und jede Dame befriedigen könnten. Unbestritten bleibt nur eins: Sie müssen es mit Meisterschaft handhaben und geschickt in der Praxis einsetzen. Die meisten Frauen wissen zuweilen selbst nicht, welche Größe des männlichen Geschlechtsorgans ihnen nicht äußerlich, sondern wirklich im Prozess der intimen Nähe passte. Es liegt nur an den Fähigkeiten des Mannes, wie seine Partnerin sein bestes Stück spüren und einschätzen wird. So müsste man weniger an Unangemessenheit von ihrem Geschlechtsorgan denken, sondern eher eigene sexuelle Fertigkeiten vervollkommnen.

Mag die Niedergeschlagenheit vorübergehende Erektionsstörungen hervorrufen?

Diese heikle Frage hat wohl jeder Mann einst gestellt, als er Beschwerden beim Geschlechtsverkehr hatte. Im Prinzip kann ja beliebige psychische Erschütterung, z. B. infolge eines hereingebrochenen Unheils, der Konflikte am Arbeitsplatz oder Streitigkeiten mit den Angehörigen, zur Abschwächung der Erektion sowie der Potenz führen. Dies lässt sich aber leicht überwinden, wenn man sich an den Professionellen wendet, z. B. an den Urologen oder Sexologen. Nach der Feststellung der Ursache von Störungen kann er außer allgemeinen Anweisungen zur Behandlung der Erektionsprobleme auch ein Potenzmittel zur Beschleunigung der Heilung verordnen. Eines von den Ärzten am meisten gepriesenen Medikamenten ist Kamagra Oral Jelly. Wenn Sie Kamagra Oral Jelly in Deutschland kaufen und ganz kurz vor dem Intimverkehr einnehmen, sichern Sie sich vor unangenehmen Peinlichkeiten wie fehlender Libido oder schwacher Erektion. Dank dem effektiven und harmlosen Wirkstoff Sildenafil Citrate und innovativer Darreichungsform vom Gel wird bei der Einnahme von Kamagra Oral Jelly eine andauernde und kräftige Potenz erreicht sowie unstillbare Gier nach dem Sinnesgenuss geweckt, ohne dass man später unter den Nebenwirkungen leidet. Allerdings sollte man vor der Erstanwendung den Arzt beraten, aber wenn Sie Kamagra Oral Jelly in Deutschland kaufen, kriegen Sie ein sicheres und 100 %-ig originales Präparat.

FacebooktwitterpinterestFacebooktwitterpinterest