Impotenz Definition

Der medizinische Ausdruck für Impotenz lautet erektile Dysfunktion oder allgemeine Potenzprobleme und bezeichnet Erektionsstörungen bei Männern, wie die gängige Impotenz Definition lautet. Plötzlich auftretende oder lang anhaltende Impotenz kann das Selbstwertgefühl stark beeinflussen und zu psychischen Störungen führen.

Wissenswert: Potenzprobleme & Impotenz

Erektile Dysfunktion wird unterschiedlich definiert. Eine gängige Impotenz Definition bezieht sich auf die eigentliche Impotenz, lateinisch Impotentia coeundi. Darunter wird die Unfähigkeit verstanden, eine Erektion zu bekommen. Die Impotenz bezieht sich ebenfalls auf die Unfähigkeit, die Erektion aufrechtzuerhalten. Begleiterscheinungen sind zudem Störungen bei der Ejakulation und / oder ein vorzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox).

Eine weitere Impotenz Definition bezieht sich auf die sogenannte Impotentia generandi. Diese bezeichnet die Unfähigkeit zur Zeugung, obwohl die Erektion gehalten wird. Laut Impotenz Definition kommt es zwar zum Samenerguss, doch reichen die Menge oder die Qualität des Spermas nicht aus.

Impotenz betrifft die meisten Männer Im allgemeinen Verständnis bezeichnet die Impotenz Definition Erektionsstörungen. Doch entspricht nicht jede Form von Erektionsstörung der Impotenz Definition. Fast jeder Mann erlebt im Laufe der Jahre derartige Störungen, ohne dass die Impotenz Definition zutreffen muss. Denn Erektionsstörungen, die nur von Zeit zu Zeit auftreten, gelten medizinisch als harmlos.

Impotenz als chronische Erkrankung

Eine chronische Erkrankung liegt laut Impotenz Definition dann vor, wenn die Impotenz länger als sechs Monate auftritt – und zwar ununterbrochen. In diesen Fällen entspricht es der Impotenz Definition, dass bei etwa 75 Prozent aller Versuche einer sexuellen Penetration (= Eindringen des Penis in die Scheide) misslingen.

Über die Häufigkeit der Impotenz oder Erektilen Dysfunktion gibt es unterschiedliche Angaben. Danach dürfte etwa die Hälfte aller über 40-jährigen Männer gemäß der Impotenz Definition impotent sein. Doch lassen sich exakte Zahlen kaum ermitteln, so dass die Impotenz Definition nicht immer greift. Denn auch wenn die Impotenz Definition in sich eindeutig ist, unterziehen sich nur weniger Männer einer gezielten Therapie gegen ihre Impotenz.

Potenzprobleme belasten die Partnernerschaft Noch vor einigen Jahren ging die Fachwelt davon aus, Impotenz sei vor allem eine psychische Erkrankung. Doch die heutige Definition der Potenzprobleme beim Mann gründet sich auf andere Erkenntnisse. Moderne Untersuchungsverfahren haben die Erkenntnis ermöglicht, dass Impotenz in den meisten Fällen organische Ursachen hat. Dennoch ergeben sich aus dieser Erkrankung auch psychische Schwierigkeiten. Die Impotenz Definition schließt aber mit ein, dass Erektile Dysfunktionen die Vorboten von weitaus ernsteren Krankheiten sein können. Viele betroffene Männer gehen nicht zum Arzt, weil ein falsches Schamgefühl sie davon zurückhält. Oftmals werden Potenzmittel rezeptfrei im Internet bestellt und somit wird die Rezeptpflicht umgangen.

Der Mann fühlt sich als Versager

Hierzu lässt sich feststellen, dass die Potenzprobleme bei Weitem nicht so populär ist, wie es ihr eigentlich zukäme. Zwar gibt es immer wieder Versuche, das Thema Impotenz und damit auch die Erklärung der Definition der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dennoch kursieren um die Erektile Dysfunktion immer noch Halbwahrheiten und wahre Legenden, die mit einer sachkundigen Impotenz Definition nicht das Geringste zu tun haben. Vielmehr wird diese Erkrankung vielfach nicht als solche gesehen, sondern dient als Ziel von Häme und Spott oder von ungerechtfertigten Verdächtigungen. Dabei wäre eine sachliche und zugleich einfühlsame Aufklärung über Impotenz sowie über die wirkliche zutreffende Impotenz Definition dringend erforderlich, um auch die betroffenen Männer von ihren lästigen Gefühlen, als Versager dazustehen, zu befreien.

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Impotenz mit Potenzmittel behandeln